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Friseur- und Kosmetiker-Innung Cham präsentiert die neuesten Trends

  • vor 17 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Bei ihrer großen Modevorstellung hat die Friseur- und Kosmetiker-Innung Cham wieder live die neue Frisurenmode präsentiert. Dazu gab es ein Seminar mit Wella-Artist Jutta Gsell.

Im Frühling und Sommer steht die aktuelle Haarmode ganz im Zeichen der Natürlichkeit. Das Modeteam der Friseur- und Kosmetiker-Innung Cham hat dazu die neueste Frisurenmode für Damen und Herren ihren Mitgliedsbetrieben vorgestellt. Dazu wurde der Pausenraum der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz wieder zu einem großen Friseursalon mit einer Bühne umgebaut. Die neue Innungsobermeisterin Susanne Zipperer führte durch den Nachmittag und war über den guten Besuch der Mitgliedsbetriebe mit ihren Mitarbeitern erfreut.

Gekommen waren auch etliche Mitglieder benachbarter Innungen und der Berufsschule Schwandorf, um sich über die neueste Haarmode zu informieren, sowie Ehrenmitglied Louis Breu und die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft, Rosmarie Tragl-Kraus.

Das Modeteam der Innung mit Sabine Prasch, Hanna Höcherl, Dana Hammelmann, Werner Irnstetter, Christian Brodkorb sowie Patrick Brodkorb präsentierten den Besuchern mit Modellen ihre diesjährigen Modevorschläge. Sie wurden unterstützt von Fachbeiratsleiter Ulrich Feigl vom Landesinnungsverband Bayern.

Susanne Zipperer verwies darauf, dass Frisuren im Mittelpunkt stehen, die unkompliziert und vielseitig tragbar seien. Sie rief ihre Berufskollegen dazu auf, sich von den Vorschlägen inspirieren zu lassen. Sie verwies auf den diesjährigen Titel „Beyond Blonde“, der mit einer Haarfarbe in jedem Licht neue Facetten offenbare. „Blond ist längst mehr als nur eine Haarfarbe, sie ist ein Symbol für Stilbewusstsein und Optimismus.



Beyond Blonde erstrahlt in Platin, Honig Karamell und Vanille“, erklärte die Rednerin und verwies darauf, dass Blond auch weiterhin eine der beliebtesten Haarfarben der Saison sei, kombiniert mit texturierten, natürlichen Haarschnitten zu einem unkomplizierten Look. Erfahrung und Leidenschaft

Die Obermeisterin betonte, dass gerade in einer Zeit, in der vieles anonym und online sei, die Menschen persönliche Begegnungen und ehrliche Beratung mit handwerklicher Qualität suchen würden. „Ein Haarschnitt ist eben keine schnelle Dienstleistung, sondern bedeutet Erfahrung und Leidenschaft im Friseurberuf“, zeigte sie sich überzeugt und nannte das starke „Wir-Gefühl“ der Friseure wichtig. Es steigere die Motivation, Produktivität und festige den Zusammenhalt und auch das Selbstbewusstsein.

Die Modevorstellung der Friseur-Innung war in diesem Jahr mit einem Seminar verbunden, für das Wella-Artist Jutta Gsell aus Bad Mergentheim nach Cham gekommen war. In spannenden eineinhalb Stunden präsentierte sie mit einem Mitarbeiterteam ihre Fachkenntnisse und auch viele Lebensweisheiten. So stellte sie den Dreiklang Familie, Genuss und Arbeit für ihre Tätigkeit heraus. „Wir sind Handwerker“, erklärte sie und rief alle dazu auf, sich selbst zu vertrauen und auf das eigene Können zu bauen. Man müsse die Komfortzone verlassen und sich für den Menschen interessieren.

 
 
 

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