ABSCHLUSSFEIER ZIMMERER GESELLENPRÜFUNG
- tragl-kraus
- 7. Aug.
- 2 Min. Lesezeit

Ein großes Fest für 42 Junggesellen im Zimmerer-Handwerk - und einer jungen Gesellin an der Spitze!
Zur Freisprechungsfeier ins ATT (Bürgermeister-Reinhold-Macho-Haus) in Furth im Wald hatten die drei Zimmerer-Innungen Amberg-Sulzbach, Cham und Schwandorf ihren Berufsnachwuchs eingeladen.
Einen besonders leistungsstarken Jahrgang - wie betont wurde. „Ihr seid jetzt Zimmerin und Zimmerer, Handwerker mit Können, Charakter und mit echtem Berufsstolz!“ rief der Obermeister der Zimmerer-Innung Cham Tobias Weber den Junggesellen zu. Weber betonte, dass der Gesellenbrief mehr als nur ein Blatt Papier sei. Er sei die Eintrittskarte in ein Berufsleben voller Möglichkeiten. Als Zimmerer reihe man sich in eine lange Tradition ein. In ein Handwerk, das ganze Orte mitgestalte; das Heimat schaffe. „Zimmerer zu sein, das ist nicht nur einfach ein ,Job‘, das ist ein Beruf mit Geschichte und Tradition“, unterstrich Weber.
Weber rief den Berufsnachwuchs auf, neugierig und immer offen für alles zu sein. „Bleibt bodenständig und tragt euren Berufsstolz nach außen. Seid stolz darauf, Zimmerer zu sein!“, so der Wunsch des Obermeisters.
42 Prüflinge von 46 Teilnehmern aus der Prüfung haben die Gesellenprüfung bestanden und erhielten im Rahmen der Abschlussfeier ihren Gesellenbrief überreicht. 5 wurden für ihre hervorragenden Leistungen (alle Note 1 in Theorie und Praxis) besonders geehrt und erhielten als Geschenk einen Zimmererhammer mit persönlicher Widmung. Darüber hinaus erhielten sie Bildungsgutscheine in Höhe von 300 € von der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz.
Prüfungsbeste mit der Traumnote eins in der Theorie und der Praxis war Christiane Ring, die Ihre Ausbildung bei der Zimmerei-Holzbau Richard Kurz in Schwarzenfeld absolvierte
Die weiteren Ehrengäste MdB a. D. Karl Holmeier, 2. Bürgermeister Michael Mühlbauer, Berufsschulleiter und Oberstudiendirektor Siegfried Zistler, Außenstellenleiter Johann Altmann sowie Prüfungsvorsitzender Andreas Drexler sprachen den Junghandwerkern ebenso ihren Respekt aus und versprachen ihnen eine gute Zukunft in
ihrem Handwerk.
Im Gegenzug dazu bedankte sich der Schülersprecher Johannes Gleixner bei den Ausbildern, Lehrern und Familien für die Begleitung durch ihre dreijährige Ausbildung.





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